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Einen hohen Mehrwert für unsere Kunden stellen
unsere MitarbeiterInnen aufgrund ihres Know-Hows bzgl.
klinischer Abläufe aus unterschiedlichsten
Kundenprojekten sowie aufgrund ihres beruflichen
Backgrounds als klinische Mitarbeiter (Arzt oder
Pflege) dar.
Die Unabhängigkeit von Lieferanten erweist sich bei
Evaluierungen, Ausschreibungen und der Erstellung von
Machbarkeitsstudien als Vorteil im Interesse unserer
Kunden.
Was sind die aktuellen Problemstellen bei der
Einführung dieser meist komplexen Anforderungen?
Die Einführung klinischer Informationssysteme bringt
regelmäßig tiefgreifende organisatorische bzw.
ablauftechnische Änderungen mit sich. Diese sind
erforderlich, damit das effizienzsteigernde Potential
eines prozessorientierten Informationssystems genutzt
werden kann. Aktuelle klinische Informationssysteme
fördern die Zusammenarbeit der Mitarbeiter über
Abteilungsgrenzen hinweg. Wurde in einer Organisation
noch kein Verständnis für übergreifende Abhängigkeiten
in Arbeitsabläufen entwickelt, wird aufgrund
abteilungsspezifischer Sichtweisen oft der Gesamtablauf
aus dem Auge verloren. Das Potential eines klinischen
Informationssystems wird dann nicht genutzt, häufig
wird das System dann sogar von den Mitarbeitern als
zusätzliche Belastung empfunden.
Das große Potential moderner klinischer
Informationssysteme geht mit einer hohen Komplexität
einher. Nach wie vor verlangt die optimale IT basierte
Unterstützung von Abläufen detaillierte Kenntnisse und
Erfahrung mit den Anwendungen, die in der Regel vom
Kundenpersonal erst nach längerer Laufzeit und nur bei
hohem kundenseitigen Engagement erlangt wird.
Wir unterstützen Sie gerne!
Projektmanagement:
Im Rahmen des Projektmanagements beginnen unsere
Mitarbeiter (zertifiziert nach IPMA Level C) mit der
Initiierung des Projektes mittels Beantwortung von
Ausschreibungen, Produktpräsentationen, dessen
Definition und Beauftragung.
Bei der Planung werden Tätigkeiten definiert, in
Abhängigkeit zueinander gestellt und Ressourcen nach
Fähigkeiten und Verfügbarkeit bestimmt. Hier ist das
verfügbare Bereichswissen im Gesundheitswesen von
großem Vorteil. Die Entwicklung von Termin-, Schulungs-
und Einführungsplänen fällt ebenfalls in den
Verantwortungsbereich des Projektleiters.
Projektkommunikation und -steuerung runden dieses Paket
an Aufgaben entsprechend ab.
Analyse:
Erfahrene Consultants erheben mit Hilfe von
Befragungen, Vor-Ort-Besuchen und Workshops den
IST-Zustand von Organisation, Abläufen und IT und
führen diesen im Rahmen von Konzepten und/oder
Pflichtenheften in einen dem Unternehmen angepassten
Soll-Zustand über. Der reiche Erfahrungsschatz der
Mitarbeiter fließt hier mit ein.
Parametrierung:
Obwohl sich die Konzepte der unterschiedlichen
Anwendungssysteme in der Regel nur marginal
unterscheiden, stellen bei der Parametrierung nur
detailierte Kenntnisse über Methoden und Werkzeuge
einen später wartungsarmen Betrieb des
Informationssystems sicher. Zugriffsverwaltung,
Auftrags-Befundkommunikation, Terminplanung,
Dokumentation, Berichtswesen, etc. sind nur einige der
Themen, die zur Umsetzung gelangen. Kein Fremdwort sind
uns Testaktivitäten inklusive entsprechender
Dokumentation, die bei späteren Releasewechseln wieder
verwendet wird.
Schulung und Inbetriebnahme:
Selbstverständlich begleiten wir Sie bei der
Inbetriebnahme vor Ort und erarbeiten das jeweilig
passende Schulungskonzept egal ob Key-User,
herkömmliche Schulungen oder auch rechner-gestützte
Module (eLearning).
Wartung und Betrieb:
Schlecht vorbereitete Releasewechsel können zum
sprichwörtlichen Albtraum werden. Die entsprechende
Planung, Dokumentation und Durchführung erfolgt
gewissenhaft und punktgenau.
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