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Bei der Auswahl des Bandbreitenmanagements wurde
besonderes Augenmerk auf Skalierbarkeit und
Investitionssicherheit gelegt. So fiel auf Grund
überzeugender Technologie und bestehender Erfahrungen
mit Allot Communications die Wahl auf die Netenforcer
2500er Serie. Aus Gründen der Redundanz wurde sowohl
das darunterliegende Netzwerk als auch das
Bandbreitenmanagement in zwei Rechenzentren verteilt.
Durch die gewählte Architektur kann das System
jederzeit um weitere Datenleitungen ergänzt werden,
welche mittels logischer Trennung durch VLAN's keine
weiteren Ports am Bandbreitenmanagement
beanspruchen.
Eine zusätzliche Herausforderung war die asymmetrische
Aufteilung der Bandbreiten im Leitungsring und die
damit verbundene Integration des
Bandbreitenmanagementsystems in das Monitoring. Durch
diese Integration kann das Regelwerk des
Bandbreitenmanagementsystems auf die aktuellen
Gegebenheiten im Leitungsring vollautomatisch angepasst
werden.
Links:
Artikel auf www.computerwelt.at
und in der Printausgabe 02/09
Allot
Communications
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