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Höchste Betriebssicherheit durch Bandbreitenmanagement

im Klinikum Wels-Grieskirchen

 

Der Betrieb von kritischen Applikationen über das WAN bedarf einer ausgefeilten Bandbreitensteuerung


Durch die Fusionierung des Klinikum Wels mit dem Krankenhaus Grieskirchen zum Klinikum Wels-Grieskirchen und der damit verbundenen Vereinheitlichung der Applikationslandschaft ergab sich die Notwendigkeit einer redundanten Verbindung zwischen den Standorten und eines Bandbreitenmanagements. Letzteres verwaltet die zur Verfügung stehende Bandbreite und teilt sie entsprechend den Bedürfnissen der jeweiligen Applikation zu. So kann gewährleistet werden, dass hoch priorisierte Dienste stets mit Vorrang behandelt werden und "flüssig" ablaufen.


Bei der Auswahl des Bandbreitenmanagements wurde besonderes Augenmerk auf Skalierbarkeit und Investitionssicherheit gelegt. So fiel auf Grund überzeugender Technologie und bestehender Erfahrungen mit Allot Communications die Wahl auf die Netenforcer 2500er Serie. Aus Gründen der Redundanz wurde sowohl das darunterliegende Netzwerk als auch das Bandbreitenmanagement in zwei Rechenzentren verteilt. Durch die gewählte Architektur kann das System jederzeit um weitere Datenleitungen ergänzt werden, welche mittels logischer Trennung durch VLAN's keine weiteren Ports am Bandbreitenmanagement beanspruchen.
Eine zusätzliche Herausforderung war die asymmetrische Aufteilung der Bandbreiten im Leitungsring und die damit verbundene Integration des Bandbreitenmanagementsystems in das Monitoring. Durch diese Integration kann das Regelwerk des Bandbreitenmanagementsystems auf die aktuellen Gegebenheiten im Leitungsring vollautomatisch angepasst werden.


Links:

Artikel auf www.computerwelt.at und in der Printausgabe 02/09
Allot Communications


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