AOK setzt auf die Orchestra eHealth Suite

x-tention und Partners erhalten den Zuschlag der AOK. Die Software Orchestra eHealth Suite kommt in Deutschlands erstem digitalen Gesundheitsnetzwerk zum Einsatz.

 

 

 

Die AOK-Gemeinschaft baut für ihre Versicherten ein digitales Gesundheitsnetzwerk auf. Damit nimmt sie eine Vorreiterrolle in der deutschen Krankenversicherungslandschaft ein. Ihre 25 Millionen Versicherten werden mit dem digitalen Gesundheitsnetzwerk ihre Gesundheits­informationen selbstbestimmt immer und überall dort zur Verfügung haben, wo sie es möchten. Mit Hilfe des Gesundheitsnetzwerks wird es ganz einfach, etwa den Entlassbrief des Krankenhauses an den Hausarzt zu übermitteln oder Informationen über Diagnosen an den behandelnden Facharzt weiterzuleiten.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem so leistungsstarken- und innovativen Partner mit nationaler und internationaler Erfahrung im eHealth Bereich“, so Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.

Die InterComponentWare AG (ICW) und die soffico GmbH sind die führenden Softwarehersteller für IHE-Systeme. x-tention Informationstechnologie GmbH ist ein im Gesundheits- und Sozialwesen etablierter IT-Komplettlösungs­anbieter. Diese Unternehmen haben ihre Stärken in der angebotenen Software Orchestra eHealth Suite gebündelt und damit die AOK voll überzeugt.

„Mit unserer Partnerschaft aus etablierten Softwareherstellern, unserer weitreichenden Projekterfahrung und der Qualität der Orchestra eHealth Suite, können wir die AOK bei der Umsetzung ihres digitalen Gesundheitsnetzwerks bestens unterstützen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Bernhard Kronsteiner, Geschäftsführer x-tention Informations­technologie GmbH.

Das digitale AOK Gesundheitsnetzwerk

Das AOK Gesundheitsnetzwerk wird die digitale Anlaufstelle für alle Belange rund um die persönliche Gesundheit. Auf Basis innovativer, internationaler IT-, Sicherheits- und Datenschutzstandards werden Informationen, Interaktionen und Produkte im Gesundheitswesen ganzheitlich abgebildet, Synergien genutzt und die Gesundheitskompetenz der Versicherten gestärkt. Damit kann künftig die medizinische Versorgung deutlich zielgerichteter und abgestimmter erfolgen.

Aus der Vernetzung der Informationen von Haus- und Fachärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Portalen sowie von selbst erfassten Daten, beispielsweise Fitness-Trackern oder Apps, entsteht ein digitales Gesundheitsnetzwerk. Der Versicherte entscheidet, wer diese Daten einsehen kann. Die Datensicherheit ist durch eine dezentrale Datenhaltung gewährleistet, d.h. die Daten selbst werden dort gespeichert wo sie erzeugt werden. Die AOK selbst hat keinerlei Zugriff auf die persönlichen Gesundheitsdaten des Versicherten.

Von den Besten für die Besten

InterComponentWare AG (ICW) entwickelt mit einem international erfahrenen Team seit 20 Jahren zukunftsorientierte Softwarelösungen für den sicheren, einrichtungsübergreifenden Datenaustausch im Gesundheitswesen. Die ICW eHealth Suite bietet leistungsstarke, aufeinander abgestimmte Module, aus denen sich maßgeschneiderte eHealth-Lösungen aufbauen lassen.

soffico GmbH mit Sitz in Augsburg entwickelt zukunftssichere und innovative Standardsoftware Orchestra Healthcare Edition. Orchestra verbindet die IT-Systeme in Organisationen und organisationsübergreifend optimiert auf die Anforderungen des Gesundheitswesens.

x-tention Informationstechnologie GmbH harmonisiert und integriert die unterschiedlichsten IT-Systeme von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie soziale Einrichtungen. Die Basis für die maßgeschneiderten Lösungen ist einerseits das fundierte Know-how des Teams aus Software-Entwicklern, Betriebs-Spezialisten und Beratern und andererseits die langjährige IT-Erfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen.

IHE (Integrating the Healthcare Enterprise)

Die technische Infrastruktur des AOK Gesundheitsnetzwerks richtet sich an sogenannten IHE-Profilen aus. IHE ist eine internationale Initiative von Anwendern und IT-Herstellern im Gesundheitswesen, die die Verbesserung der Interoperabilität von IT-Systemen zum Ziel hat. Darauf basieren auch bereits im Einsatz befindliche nationale Infrastrukturprojekte wie ELGA/Österreich, das Elektronische Patientendossier (EPD)/Schweiz oder das Nationell Patientöversikt (NPÖ)/Schweden.

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