Das WE.G.E. 42 Portal

Kunde
Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH

741946302845249086_748436239484969056_400_241_bf_TPy$GfSBAuf Basis von Tiani Spirit Electronic Health Record (EHR) und dem von x-tention entwickelten Portal dokLink wurde innerhalb der letzten Monate eine Befund-Plattform für das Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH entwickelt. Ziel war es, den extramuralen Zuweisern in der WE.G.E. Versorgungsregion 42 (Wels, Grieskirchen, Eferding) eine Möglichkeit zu bieten, rasch auf Befunde zugreifen zu können, ohne den abzulösenden Versandweg via Fax nützen zu müssen.

 

 

 

Dazu wurden mittels Kommunikationsserver aus verschiedenen klinischen Informationssystemen ELGA-konforme CDA-Dokumente (Arztbriefe, Kurzarztbriefe, Ambulanzbefunde, Pflegebegleitschreiben sowie Labor- und Radiologiebefunde) beider Standorte der Klinikum Wels-Grieskirchen GmbH erzeugt und an das IHE-konforme Archiv übertragen. Vorteil dieser CDA-Befunde ist die Strukturierung des Befundinhalts. Dadurch können beispielsweise Diagnosecodes und Medikamente direkt aus den Dokumenten ausgelesen werden.

Damit auch Ärzte, welche zum Zeitpunkt der Behandlung weder Zuweiser noch Hausarzt waren, Zugriff auf Befunde ihrer aktuellen Patienten bekommen, wurde das Secure Token Service (STS) der Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. (SVC) integriert. Hierbei wird geprüft, ob der Patient innerhalb der letzten zwei Tage den Arzt in der Ordination konsultiert hatte. Nach Einwilligung des Patienten bekommt der Arzt Zugriff auf die Befunde des letzten Aufenthaltes. Jeder Zugriff wird mit Hilfe von Tiani Spirit EHR entsprechend dokumentiert und kann mit den x-tention dokLink Services jederzeit genauestens ausgewertet werden.

Seit Anfang November ist es nun zusätzlich möglich, dass sich die extramuralen Ärzte über das Portal und den DaMe© Befundversand die Befunde direkt in ihre Arztpraxissoftware senden lassen. In den nächsten Schritten wird das Archiv an das Oberösterreichische Gesundheitsportal angebunden. Somit können Befunde mit Krankenanstalten anderer Träger über die standardisierten IHE-Komponenten ausgetauscht werden. Weitere Entwicklungsstufen sind bereits in Umsetzung. Unter anderem wird eine Art „Befundmailbox“ entstehen. Hier werden neue Befunde von zugewiesenen Patienten in einer Übersicht dargestellt, um schnell einen Überblick zu bekommen.

Dank dokLink werden weitere Innovationen folgen.

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