Planung und Umsetzung einer zukunftssicheren IT-Infrastruktur

741946302845249086_749601625131194800_400_241_bf_3DTDK1q5Konvergente Netzwerke nehmen in Unternehmen einen zunehmend höheren Stellenwert ein, da diese von immer mehr unternehmenskritischen Anwendungen als Träger benutzt werden. Speziell im Gesundheitsbereich steigt die Anzahl der Anwendungen mit der zunehmenden Digitalisierung der Medizintechnik. So stellen digitalisierte Bildgebungssysteme, mobile Visite sowie die generelle elektronische Datenerfassung und Archivierung mittlerweile einen unverzichtbaren Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufes dar.

 

 

 

Um auch zukünftig den hohen Anforderungen einer betriebsunterstützenden IT im Gesundheitswesen gerecht werden zu können, beauftragte die Kreuzschwestern Sierning GmbH die x-tention mit der mittel- bis langfristigen strategischen Planung der IT-Infrastruktur. Ziel des Consultingprojektes war zum einen die Definition eines Soll-Zustandes und zum anderen die Klärung, in welchen Schritten dieser – ausgehend vom erhobenen Ist-Stand – erreicht werden kann. Die Chronologie der einzelnen Schritte wurde nach technischen und strategischen Kriterien gemeinsam mit dem Krankenhaus Sierning gewählt und in einer Roadmap fixiert.

Folgende Themen wurden bei der Erstellung des Soll Konzeptes speziell betrachtet:

  • Einbeziehung der bestehenden Komponenten, um höchste Kosteneffizienz zu erreichen
  • Erhöhung der Redundanz und Stabilität im gesamten Netz durch die Errichtung eines zweiten, physisch getrennten LAN Knotenpunktes
  • Schaffung der Basis für den Aufbau einer redundanten Systemtechnik
  • Aufbau einer modernen, controllerbasierenden WLAN Infrastruktur (Voice- und Tracking-Ready, Schaffung eines Gästeinternetzuganges)
  • Vorausschauende Planung für die Integration der IT des in Bau befindlichen neuen Alten- und Pflegeheimes St. Josef
  • Erhöhung der Security in der gesamten IT

Um auch für den Kunden höchste Transparenz zu gewährleisten, wurde der von x-tention ausgearbeitete, schrittweise Umsetzungsvorschlag gemeinsam mit der IT Leitung des Krankenhaus Sierning und der Geschäftsführung der Kreuzschwestern Sierning GmbH diskutiert und abgestimmt.

Da zusätzliche Redundanzen und mobile Kommunikation ebenso einer entsprechenden qualitativen, passiven Netzwerkinfrastruktur bedürfen, wurden auch in diesem Bereich entsprechende Anpassungen und Erweiterungen geplant:

  • Bestmögliche Nutzung bestehender passiver Ressourcen im Primär- und Sekundärbereich
  • Durchführung einer WLAN Simulation auf Basis IEEE 802.11n (Voice- und Tracking-Ready)

-> Im Zuge von Renovierungen einzelner Gebäudeabschnitte können somit notwendige WLAN Kupferanschlüsse bereits kosteneffizient mitinstalliert werden.

  • Schaffung einer neuen Hauptglasfaserverbindung zwischen den Hauptverteilerräumen im Alt- und Neubau auf Basis einer Einblastechnik.

-> Somit können zukünftig bei Bedarf kostengünstig und rasch zusätzliche LWL Ressourcen implementiert werden.

  • Festlegung eines Verkabelungsstandards auf Basis ISO/IEC 11801 Class EA
  • Punktuelle Verbesserungen der bestehenden tertiären Verkabelungsinfrastruktur, um Netzwerkfehlern vorzubeugen

Zukünftig soll die gezielte Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur halbjährlich besprochen und überprüft werden. Somit ist gewährleistet, dass die heute definierten Ziele auch mittel- bzw. langfristig gültig sind oder gegebenenfalls adaptiert werden müssen.

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